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Soziale Medien nutzen, um Ihr Unternehmen zu boosten

Social Media hat die Art und Weise verändert, wie Unternehmen online mit ihren Kunden kommunizieren. Sie können Social Media nutzen, um Ihr Unternehmen bei Neukunden zu bewerben und mit bestehenden Kunden permanent in Kontakt zu bleiben. Kleine Unternehmen können die Art von Präsenz erhalten, die bisher nur großen Marken mit großen Budgets zur Verfügung stand.

Vor- und Nachteile von Social Media

Social Media bietet drei entscheidende Vorteile:

  • Sie können Ihre Marke einem breiteren Publikum vorstellen, was Ihnen eine potenzielle Umsatzsteigerung bietet
  • Ihre Kunden können dazu beitragen, Ihre Marke bekannt zu machen, ohne dass Sie hierfür etwas tun müssen
  • Sie können Ihre Kundenbindung vertiefen und die Loyalität steigern, indem Sie gezielt auf Kundenbedürfnisse eingehen und aktiv deren Feedback auswerten.

Doch dieses „kostenlose“ Marketing birgt sowohl Risiken als auch Chancen. Es fallen zwar keine finanziell bemerkbaren Kosten an, verbraucht aber einen nicht geringen Teil Ihrer. Sie müssen eine vernünftige Balance finden, mit der Sie eine effektive Social-Media-Präsenz aufbauen können, ohne dass diese Ihren kompletten Arbeitstag in Beschlag nimmt.

Sie müssen auch Ihre Online-Reputation sorgfältig verwalten. Es ist wichtig, Social Media Marketing professionell und strategisch anzugehen. Überwachen Sie alle Erwähnungen Ihrer Marke und stellen Sie sicher, dass Online-Beschwerden zeitnah und effektiv bearbeitet werden.

Social-Media-Plattformen

Jede Social-Media-Plattform hat ihre Eigenheiten in Bezug auf Reichweite, Bedienung und Zielgruppe. Die wichtigsten Websites sind alle kostenlos, bieten jedoch auch kostenpflichtige Werbeoptionen. Sie müssen entscheiden, welche Plattformen für Ihr Unternehmen am besten geeignet sind.

Twitter

Auf Twitter können Sie Kurznachrichten (maximal 280 Zeichen), Links und Bilder veröffentlichen (tweeten). Sie können die Beiträge anderer Personen kommentieren oder mit Ihrem Netzwerk von Followern teilen (retweeten).

Kleine Unternehmen verwenden Twitter normalerweise, um Nachrichten zu veröffentlichen, Links zu wichtigen Webseiten bereitzustellen und nützliche Inhalte wie Blogs und Leitfäden zu teilen. Als offene, informelle Möglichkeit, Verbindungen aufzubauen, ist Twitter ein großartiger Ort, um Kunden zu gewinnen und Werbeaktionen anzubieten. Es kann Ihnen auch eine Stimme geben, wenn Sie möchten, so dass Ihr Unternehmen als eine Art Vordenker bekannt wird.

Obwohl Twitter das Senden von Nachrichten ermöglicht, ist es im Grunde ein Netzwerktool. Es ist wichtig, zuzuhören und zu reagieren, anstatt nur Monologe zu halten. Twitter ist nützlich, um zu "überwachen", worüber Ihre Kunden und Konkurrenten sprechen, und sich an der Unterhaltung zu beteiligen.

LinkedIn

LinkedIn unterscheidet sich von den anderen sozialen Netzwerken in dieser Liste, da es sich um ein professionelles Netzwerk handelt. Es ermöglicht Ihnen, vertrauenswürdige Verbindungen aufzubauen und aufrechtzuerhalten, normalerweise mit Menschen, die Sie in Ihrem Berufsleben kennengelernt haben.

LinkedIn ist zum De-facto-Business-Networking-Tool geworden, das Millionen von Fachleuten auf der ganzen Welt verbindet. Es ist eine hervorragende Plattform, um potenzielle Partner vorzustellen, ein Profil für sich selbst aufzubauen und Leute für Ihr Unternehmen zu gewinnen.

Bei sorgfältiger Anwendung kann LinkedIn Ihnen auch dabei helfen, Ihre eigenen Produkte und Dienstleistungen zu bewerben, neue Kunden zu finden und Ihre Konkurrenten im Auge zu behalten. LinkedIn-Gruppen ermöglichen es Ihnen beispielsweise, mit bestimmten Zielgruppen in Kontakt zu treten und sich als Experte auf Ihrem Gebiet zu etablieren.

Viele Unternehmen haben eine Unternehmensseite sowie persönliche Profile von Einzelpersonen.

Facebook

Facebook ist das weltweit größte soziale Netzwerk. Wenn Sie an Endverbraucher verkaufen, sollten Sie dort mit ziemlicher Sicherheit präsent sein - viele suchen gerade auf Facebook nach Empfehlungen und Angeboten. Auch Firmen, die an Unternehmen verkaufen, können es als nützliche Plattform verwenden.

Facebook ist vor allem ein Ort, um Ihre Marke zum Leben zu erwecken und die Persönlichkeit Ihres Unternehmensnamens zu zeigen. Es lohnt sich, eine Vielzahl von Inhalten zu veröffentlichen, einschließlich Videos und Bilder.

Von allen hier genannten Plattformen ist es auf Facebook am einfachsten, Follower zu generieren und Gruppen aufzubauen.

Instagram

Obwohl Instagram im Besitz von Facebook ist, funktioniert es als separates soziales Netzwerk, das sich auf das Teilen von Fotos und Videos konzentriert. Instagram hat viel mit Twitter gemeinsam. Die meisten Fotos und Videos sind öffentlich und Sie können bestimmten Instagram-Benutzern folgen.

Instagram kann Ihrem Unternehmen ein interessantes visuelles Kommunikationsmedium bieten. Es ist ideal, um Produkte zu präsentieren oder Menschen einen Einblick in die Abläufe hinter den Kulissen Ihres Unternehmens zu geben.

Der Nachteil von Instagram ist, dass es sehr lange dauern kann, eine Fangemeinde zu etablieren. Darüber hinaus sind Video- und Bildinhalte in der Regel zeitaufwändiger in der Erstellung, vor allem, wenn sie professionell wirken sollen.

Pinterest

Pinterest ist eine bildbasierte Social-Sharing-Site, die bei vielen kleinen Unternehmen beliebt ist, die ihre Produkte mit hochwertiger Fotografie präsentieren möchten. Damit können Sie eine Reihe von digitalen Pinnwänden erstellen, an die Sie Bilder, Artikel und andere Inhalte, die Sie erstellen oder finden, anheften können.

Für Verbraucher ist Pinterest zu einem Online-Schaufenster geworden, in dem sie sich inspirieren lassen, stöbern und oft sogar kaufen können – von Lebensmitteln bis hin zu Mode; von Inneneinrichtung bis hin zum Kunsthandwerk.

Pinterest wird häufig von Einzelhändlern und Herstellern verwendet, die Artikel in verschiedene Boards kategorisieren können. Es ist ein soziales Netzwerk, das Kreativität belohnt.

Erste Schritte mit Social Media


1. Legen Sie Ihre Social-Media-Ziele fest

Welche geschäftlichen Auswirkungen erwarten Sie von der Nutzung von Social Media? Nur eine große Anzahl an  Followern aufzubauen, kann wenig oder gar nichts erreichen.

2. Wählen Sie die richtigen Plattformen

Wer sind Ihre Zielgruppe(n) und welche Plattformen nutzen sie? Fragen Sie sich, auf wie vielen Plattformen Sie eine effektive Präsenz aufbauen können.

3. Denken Sie an Ihre Markenpersönlichkeit

Möchten Sie sachkundig, interessiert, hilfsbereit oder lustig sein? Fragen Sie sich, warum die Leute auf Sie achten und Ihre Beiträge teilen wollen. Wie wird Ihre Social-Media-Präsenz Ihre Marke widerspiegeln?

4. Erstellen Sie Social-Media-Profile

Auch wenn Sie selten posten, werden die Leute wahrscheinlich Ihre Social-Media-Profile finden. Welchen Eindruck möchten Sie hinterlassen?

5. Entscheiden Sie, wer verantwortlich ist

Wenn Sie einer Person die Verantwortung übertragen, ist es einfacher, einen einheitlichen Tonfall aufzubauen und sicherzustellen, dass alle Ihre Beiträge in einem einheitlichen Stil verfasst werden.

6. Erstellen Sie einen Kalender

Planen Sie eine regelmäßige Präsenz ein und knüpfen Sie an alle Marketingkampagnen an. Nehmen Sie sich jeden Tag eine regelmäßige Zeitspanne frei, um die sozialen Medien zu verwalten. Verwenden Sie Tools wie Hootsuite oder, für den Anfang, agorapulse, um Beiträge zu planen und damit Zeit zu sparen.

7. Erzeugen Sie Interaktion

Erstellen Sie Beiträge, die zum Kommentieren und Teilen anregen. Stellen Sie Fragen, um ein Gespräch zu beginnen. Verwenden Sie Bilder für zusätzliche Wirkung.

8. Nicht überverkaufen

Der gelegentliche Werbebeitrag ist in Ordnung, aber zu viel offensichtlicher Verkauf wird die Kunden abschrecken. Beachten Sie ein informelles Limit - es genügt, nur etwas jeden 6. Post für ein Verkaufsangebot zu nutzen.

9. Erwägen Sie bezahlte Werbung

Prüfen Sie, welche Optionen jede Plattform bietet. Das Bezahlen für Werbung kann als Abkürzung dienen, um Ihre Zielgruppe schneller zu erreichen. Allerdings gibt es hier eine Menge Stolperfallen, weshalb Sie diese Arbeit unbedingt von einem Profi erledigen lassen sollten. Ansonsten wird Ihre Streuung zu groß und Ihre Social Media Page hat am Ende der Kampagne zwar eine Vielzahl von Followern, doch leben diese dann oft nicht dort, wo Sie verkaufen möchten und sprechen nicht einmal ihre Sprache.

10. Verbessern Sie Ihre Website

Viele Ihrer Beiträge werden auf Ihre Website verlinken. Stellen Sie sicher, dass Sie überzeugende Produktseiten und nützliche Inhalte haben, auf die Ihr Publikum reagiert, sonst verpuffen Ihre Backlinks.

11. Überwachen und reagieren

Verfolgen Sie alle Erwähnungen Ihres Unternehmens und Ihrer Produkte sowie alle Reaktionen auf Ihre Beiträge. Stellen Sie sicher, dass Sie auf direkte Kommentare und Erwähnungen angemessen antworten.

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